Pressluftatmer
  • Schutz des Feuerwehrmannes vor Atemgiften und Sauerstoffmangel
  • umluftunabhängiges Atemschutzgerät
  • er muss regelmäßigen Prüfungen und Wartungen unterzogen werden um im Einsatzfall die Sicherheit des Feuerwehrmannes zu garantieren
  • er wird in Verbindung mit einer Vollmaske verwendet

Bestandteile:
  • Tragegestell aus Kunststoff
  • eine Pressluftflasche à 6 Liter Behältervolumen mit einem Fülldruck von 300 bar (ergibt in etwa 1800 Liter Luft, die bei mittlerer Arbeit für ca. 35 min ausreicht)
  • Druckminderer mit Sicherungsventil und Restluftsignal
  • ein Manometer welches den Flaschendruck anzeigt
  • Anfang 2007 wurde das gesamte System durch die VG auf Überduckmasken umgestellt. Diese stellen durch den ständigen leichten Überdruck sicher, dass keine kontaminierte Luft durch Undichtigkeiten an der Maske eingeatment werden können.
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